
Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) bildet das Kompetenzzentrum für Fragen rund um die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Die ASO ist eine politisch und konfessionell neutrale, unabhängige Nichtregierungsorganisation. Sie verteidigt und vertritt die Interessen ihrer Landsleute im Ausland und bietet ihnen eine breite Palette von Dienstleistungen an.
Die ASO ist seit 1916 im Dienste der Auslandschweizer.
Für weitere Informationen: www.aso.ch
11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing

An den eidgenössischen Wahlen vom Sonntag, 23. Oktober 2011, nahmen nicht weniger als 49% des Schweizer Stimmvolks teil, um die Mitglieder des Parlaments neu zu bestimmen. Während die neue Zusammensetzung des Nationalrats inzwischen bekannt ist, wird für die endgültige Zusammensetzung des Ständerats ein zweiter Wahlgang nötig, da im ersten Durchgang lediglich 27 von 46 Sitzen vergeben werden konnten.
Auslandschweizer Kandidaturen
Im Vorfeld dieser Wahlen zeigten die politischen Parteien ein aussergewöhnliches Interesse an den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern. Unsere im Ausland lebenden Landsleute hatten sich in Rekordzahl in die Wahllisten eingetragen. 15 waren es im Jahr 2003, 55 im Jahr 2007 und mehr als 80 in diesem Jahr. Dass schliesslich keiner der Auslandschweizer Kandidaten gewählt wurde, überrascht zwar nicht, ist aber dennoch enttäuschend. Wichtiger als die Wahl von Auslandschweizern ins eidgenössische Parlament ist aber das Ziel, dass ihre Interessen auf nationaler Ebene bestmöglich vertreten werden. Dies geschieht durch die Parlamentarische Gruppe, der Politikerinnen und Politiker angehören, die den Auslandschweizern nahestehen und deren Bedürfnisse und Anliegen kennen. Es ist in diesem Zusammenhang erfreulich, dass die folgenden Mitglieder des Auslandschweizerrates wieder in den Nationalrat gewählt wurden: Antonio Hodgers (Grüne/GE), Hans Kaufmann (SVP/LU), Christa Markwalder (FDP/BE) und Carlo Sommaruga (SP/GE). Die Wiederwahl verpasst hat André Reymond (SVP/GE), während Ständerat Filippo Lombardi (CVP/TI) erst nach dem zweiten Wahlgang am 20. November erfahren wird, ob er wiedergewählt wird oder nicht.
Die höchste Stimmenzahl unter den Auslandschweizern erzielte eine FDP-Kandidatin im Kanton Zürich: Helen Freiermuth, eine in China lebende Schweizerin, erhielt 38’000 Stimmen. Mit diesem Resultat blieb sie jedoch deutlich unter der für eine Wahl nötigen Marke von 65’000 Stimmen.
Erste E-Election-Tests in vier Kantonen
Anlässlich der eidgenössischen Wahlen führten vier Kantone erstmals erfolgreiche Versuche mit der Stimmabgabe via Internet durch. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Graubünden und St. Gallen wahlberechtigt sind, konnten via Internet ihre Kandidatinnen und Kandidaten für das Parlament wählen. Diese Möglichkeit stand rund 20’000 Personen offen. Die ersten Versuche verliefen reibungslos, und 3562 im Ausland lebende Stimmberechtigte wählten diesen neuen Weg. Das sind etwas mehr als 50% aller Auslandschweizer, die sich in den vier Kantonen an den Parlamentswahlen beteiligt haben.
Für die 135’000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die sich zur Ausübung ihrer politischen Rechte in einem Stimmregister eingetragen haben, bedeuten diese Versuche einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu E-Voting und E-Election. Das erklärte Ziel bleibt die generelle Einführung der elektronischen Stimmabgabe bis zu den eidgenössischen Parlamentswahlen 2015.
11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing

Drei Motionen, zwei Anfragen und eine Interpellation, die in der abgelaufenen Session behandelt wurden, zielten auf eine bessere Beteiligung der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer am politischen Prozess sowie auf eine Erleichterung der administrativen Verfahren. Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) freut sich darüber und hält fest, dass die politischen Parteien ein klares Interesse bekunden, ihre Kontakte und den Dialog mit der "Fünften Schweiz" zu stärken.
Bessere politische Information
Am 15. September folgte der Ständerat dem Entscheid des Nationalrats, die von Nationalrat Pius Segmüller (CVP/LU) eingereichte Motion zu unterstützen. Diese soll die Beteiligung der Auslandschweizer am politischen Leben in unserem Land fördern, indem sie ihnen die Meinungsbildung aufgrund umfassender politischer Information ermöglicht. Konkret geht es darum, ihnen neben offiziellen Erklärungen auch die Unterlagen der politischen Parteien zukommen zu lassen. Diese Motion konnte im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen vom 23. Oktober noch nicht berücksichtigt werden, da die Frist für ihre Umsetzung zu knapp bemessen war.
Ebenfalls in der Absicht, die Information der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zu verbessern, machte Thérèse Meyer-Kaelin (CVP/FR) in der Fragestunde vom 26. September auf die Probleme im Zusammenhang mit der Verteilung der «Schweizer Revue» aufmerksam. Diese Zeitschrift der ASO, die auch als offizielles Mitteilungsblatt des Bundes dient, wird vom EDA verschickt. Der Beschluss des Parlaments, wonach alle Personen, deren E-Mail-Adresse bekannt ist, die Revue als Online-Ausgabe erhalten sollen, hat zu zahlreichen Problemen geführt. Viele unserer im Ausland lebenden Landsleute bedauern, dass sie die «Revue» seither nicht mehr erhalten haben. Thérèse Meyer-Kaelin wollte deshalb wissen, was das EDA zu tun gedenkt, um die Situation zu bereinigen. Der Bundesrat betonte, dass beim Versand der letzten Ausgabe der Revue nur 1,3% der E-Mail-Adressen Probleme verursachten. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Adressen laufend aktualisiert werden und dass alle, die einen entsprechenden Antrag stellen, die «Revue» weiterhin in gedruckter Form erhalten. Schliesslich erinnerte der Bundesrat daran, dass die «Revue» auch im Internet gelesen werden kann.
Guichet unique
Nach der grossen Kammer hat am 15. September 2011 auch der Ständerat ohne Gegenstimme eine Motion von Nationalrätin Martine Brunschwig Graf (FDP/GE) gutgeheissen, worin verlangt wird, «dass die Bundesstellen und ihre Dienstleistungen gegenüber Auslandschweizern und Auslandschweizerinnen koordiniert und aus einer Hand beziehungsweise im Sinne eines Guichet unique erfolgen».
Eine frühere Mitteilung zu diesem Thema finden Sie hier:
www.aso.ch/de/schritt-in-die-richtige-richtung-guichet-unique-fuer-auslandschweizer-fragen
Frage zur nicht biometrischen Identitätskarte: Identifizierung ohne Vorsprache beim Konsulat.
Auf die Frage von Nationalrätin Thérèse Meyer-Kaelin (CVP/FR) erklärte Bundesrätin Simonetta Sommaruga, dass Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer entsprechend den geltenden Vorschriften in einzelnen Fällen – namentlich bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen – nicht persönlich bei ihrer Vertretung erscheinen müssen, um eine Identitätskarte zu beantragen. Das EDA könnte seinerseits die Möglichkeit prüfen, in Zukunft die Honorarkonsuln zur Ausstellung von Identitätskarten zu ermächtigen.
Interpellation – Beteiligung an den Ständeratswahlen
In einer am 27. September eingereichten Interpellation hat Nationalrat Hans-Jürg Fehr (SP/SH) den Bundesrat gefragt, weshalb die Mehrzahl der Kantone unseren im Ausland lebenden Landsleuten weiterhin das Ständeratswahlrecht verweigert. Bisher gewähren nur elf Kantone ihren im Ausland lebenden Mitbürgern dieses Recht. Hans-Jürg Fehr wollte ausserdem wissen, was die Regierung zu unternehmen gedenkt, um das Problem zu beheben und sicherzustellen, dass alle Schweizer Kantone ihren im Ausland lebenden Mitbürgern die Möglichkeit bieten, ihre Ständeratsvertreter für die eidgenössischen Wahlen 2015 zu wählen.
Druck zugunsten des E-Voting
Mit einer am 27. September von Nationalrätin Hildegard Fässler (SP/SG) eingereichten Motion wurde der Bundesrat beauftragt, die Kantone gesetzlich zu verpflichten, bis zu den eidgenössischen Wahlen 2015 eine Lösung zu finden, die allen Auslandschweizerinnen und -schweizern die elektronische Stimmabgabe (E-Voting) ermöglicht. Ausserdem soll die Möglichkeit der elektronischen Stimmabgabe spätestens ab 2019 sämtlichen Stimmberechtigten zur Verfügung gestellt werden, das heisst auch jenen mit Wohnsitz in der Schweiz.
11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing

Die Schweizer Schulen im Ausland vermitteln auf vier Kontinenten Bildung nach Schweizer Standards. Diese hohe pädagogische Qualität wird nun mit einem offiziellen Gütesiegel versehen. Es darf ausschliesslich von den vom Bund anerkannten und von den Patronatskantonen evaluierten Schweizer Schulen im Ausland verwendet werden, und zwar gemäss speziell dafür erlassenen Richtlinien. Das Logo enthält mehrere Symbole: Das Schweizer Kreuz steht für die Autorisierung durch die offizielle Schweiz, die roten Quadrate versinnbildlichen die Schulstandorte im Ausland und deren zentralen Bezug zur Schweiz.
Zudem hat die Geschäftsstelle der Schweizer Schulen im Ausland einen neuen Namen und ein anderes Logo. Das Komitee für Schweizer Schulen im Ausland heisst jetzt «educationsuisse». Der Name verweist auf die sprachliche Vielfalt der Schweiz. Er soll aber auch leicht verständlich sein und auf die Kernaufgabe der Schulen hinweisen: Vermittlung von Schweizer Bildung.
Schweizer Schulen, die Bildung nach Schweizer Standards vermitteln, befinden sich an folgenden Standorten:
Brasilien: São Paulo und Curitiba
Chile: Santiago
Ghana: Accra
Italien: Bergamo, Catania, Como, Mailand und Rom
Kolumbien: Bogotá
Mexico: Cuernavaca, Mexiko-Stadt und Querétaro
Peru: Lima
Singapur: Singapur
Spanien: Barcelona und Madrid
Thailand: Bangkok
11.11.11, Irène Spicher, Komitee für Schweizer Schulen im Ausland

Die Schule in Mailand befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum und geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Mit 375 Schülern liegt sie an der Kapazitätsgrenze für Kindergarten und obligatorische Schulzeit, ist aber im Gymnasium zu weniger als der Hälfte ausgelastet.
Vor sechs Jahren beschloss der Schulrat eine Vorwärtsstrategie. Immer mehr junge Familien leben ausserhalb des Zentrums von Mailand, und deshalb könnten auch durch einen Ausbau der Schule in Mailand nicht mehr Schüler gewonnen werden.
Der Schulrat suchte deshalb im südlichen Teil der Provinz Como – wo neben der Stadt Mailand die höchste Dichte an Schweizer Kindern und ein Bedarf an Privatschulen besteht – nach einem neuen Standort. Es musste ein Grundstück gefunden werden, das mindestens 10-12‘000 m2 Bauland bieten kann und zudem gut mit Strasse und Bahn erreichbar ist. Verschiedene Objekte wurden geprüft und weiter verfolgt, aber kein Projekt führte vorerst zum Abschluss. Vor zwei Jahren wurde dann ein passendes Grundstück mit 12‘000 m2 Fläche in Caslino al Piano (Gemeinde Cadorago) umgezont, für welches rasch ein Vorverkaufsvertrag abschlossen werden konnte. 500 Meter vom Grundstück entfernt, konnten 1‘000 m2 Grundfläche eines Rohbaus mit zugehörigem Garten angemietet werden. Innerhalb von vier Monaten wurde daraus eine Schule. Dieses schön ausgestattete Provisorium wird für die ersten sechs bis neun Jahre das Schulhaus sein.
Das erste Schuljahr ist erfolgreich angelaufen: Mit 58% mehr Schülern und doppelt so vielen Schweizer Kindern wie im Business Plan vorgesehen. Eine definitive Beurteilung des Projekts kann aber erst nach drei bis vier Jahren erfolgen.
Am 1. Oktober fand im Beisein von Bundeskanzlerin Corina Casanova, Ständerat Filippo Lombardi, Vertretern des Bundes, des Patronatskantons Tessin, des KSA und des Gemeinderates von Cadorago ein fröhliches Einweihungsfest statt, zu dem 220 Gäste gekommen waren.
Schweizer Schule Mailand
Campus di Caslino
http://campuscaslino.scuolasvizzera.it/
11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing

Viele Zahlen – ein Ziel
SwissCommunity – das ist auch eine Fülle von Zahlen: Erst vor fünfzehn Monaten lanciert, zählt die Plattform bereits über 9'200 registrierte Mitglieder. Fast 650 Personen besuchen sie täglich, im Durchschnitt beträgt die Online-Verweildauer vier Minuten (im Vergleich zu anderen Netzwerken wie Twitter oder Facebook ist dies ein hervorragender Wert). Aber 9'200 Mitglieder sind uns noch nicht genug. Wir streben bis Ende 2011 eine Mitgliederzahl von 10'000 an – und zählen dabei auf Ihre Unterstützung!
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11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing

Über das Portal www.swissabroad.ch können alle Auslandschweizer, die bei einer Schweizerischen Vertretung immatrikuliert sind, diverse Publikationen gratis bestellen. Dazu gehören unter anderen die «Schweizer Revue», die Newsletters der Schweizer Vertretungen im Ausland sowie Informationen zu Anlässen aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft.
Die «Schweizer Revue», eine Publikation der Auslandschweizer-Organisation (ASO), kann über www.swissabroad.ch in gedruckter oder in elektronischer Form bestellt werden. Sie hat auch die Funktion eines «Amtsblatts für die Fünfte Schweiz». Wir empfehlen Ihnen, auch die amtlichen Mitteilungen unter «Aus dem Bundeshaus» jeweils aufmerksam durchzulesen.
Weitere Informationen zur Zustellung der «Schweizer Revue»: http://www.revue.ch/zustellung-de
Aktuelle und frühere Ausgaben der «Schweizer Revue»: www.revue.ch
Wichtig: Adressänderungen
Damit Sie stets bestens informiert sind, ist es wichtig, dass Sie Ihre Adresswechsel (Post- und E-Mail-Adresse) unverzüglich der Schweizer Vertretung melden, bei der Sie immatrikuliert sind.
Kontaktadressen der Schweizer Vertretungen im Ausland: http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/reps.html
11.11.11, Barbara Engel, "Schweizer Revue"

Neujahrsskilager in Lantsch / Lenzerheide (GR)
27.12.2011 – 05.01.2012
Der beliebte Skiort in den Bündner Bergen begrüsst die jungen Auslandschweizer bereits zum dritten Mal. Für alle die Silvester im Schnee feiern wollen. Dieses Lager ist bereits Kult. Jetzt anmelden!
Sprachkurs in Bern
09.01. – 20.01.2012
Du besuchst morgens vier Lektionen Sprachunterricht, wir bieten der Klasse gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag und eine aufgeschlossene Gastfamilie freut sich auf deinen Besuch. Wir motivieren dich, eine Schweizer Landessprache zu lernen.
Schneesportwoche in Wengen (GR)
25.02. – 03.03.2012 (ab 18 Jahren)
Einige treue Gäste treffen sich seit Jahren in diesem Lager. Neueinsteiger sind herzlich Willkommen. Eine Woche mit viel Schneesport in allen Variationen und Kontakten zu Auslandschweizern aus aller Welt.
Ostersportlager in Fiesch (VS)
07.04. – 15.04.2012
Ein polysportives Frühlingslager in einem modernen Sportzentrum mit unzähligen Möglichkeiten. Die Walliser Bergwelt liegt uns zu Füssen.
Bildungsangebote
Wir ermöglichen euch einen Einblick in die Schweizer Bildungslandschaft. Unsere aufgestellten Gastfamilien erwarten euch, und ihr könnt mit dem Generalabonnement auf eigene Faust die Schweiz bereisen.
Informationen und Anmeldung unter www.aso.ch
11.11.11, Tom Morgenegg, Jugenddienst

Neue Winterlandschaften entdecken
Ferienerlebnisse jenseits der ausgetretenen Pfade: auch die bietet der Schweizer Winter. Sie laden ein, Schönes und noch Unbekanntes zu entdecken, sich für Neues zu begeistern und somit die Schweiz in ihrer grossen Vielfalt ganz individuell und persönlich zu erleben. Warum nicht ein Spaziergang mit der ganzen Familie auf dem Lac de Joux (VD), dem grössten zugefrorenen See im Jura? Oder: Das Lauener Rohr (BE) ist ein Winterwunderland und bietet als Kraftort neue Inspiration. Und: Die Via Engiadina (GR), eine Höhenwanderung auf der Sonnenseite des Engadins, vorbei an malerischen verschneiten Dörfern, ist ein weiteres der zahlreichen unvergesslichen Wintererlebnisse in der Schweiz. MySwitzerland.com/winter
Kalender 2012
Bestellen Sie Ihren persönlichen Kalender 2012. Dieser wurde von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der ASO und swissinfo herausgegeben. Der Tischkalender zum Thema Wasser zeigt die grossartigsten Schweizer Landschaften.
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11.11.11, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing