ASO Info 2/13

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Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) bildet das Kompetenzzentrum für Fragen rund um die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Die ASO ist eine politisch und konfessionell neutrale, unabhängige Nichtregierungsorganisation. Sie vertritt die Interessen ihrer Landsleute im Ausland und bietet ihnen eine breite Palette von Dienstleistungen an.

 

Die ASO engagiert sich seit 1916 für die Auslandschweizer.

 

Für weitere Informationen: www.aso.ch

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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Steuerabkommen: Internationale Mobilität der Schweizerinnen und Schweizer bleibt unberücksichtigt

Im Zentrum der Diskussionen der Frühjahrssitzung des Auslandschweizerrats (ASR) standen die schwierigen Beziehungen der Schweizer Banken mit den im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizern sowie die Auswirkungen des Erbschaftssteuerabkommens zwischen der Schweiz und Frankreich und des FATCA-Abkommens mit den USA. Viele Delegierte verhehlten ihren Unmut darüber nicht, dass die Schweizer Behörden die Interessen der Auslandschweizer hinsichtlich dieser Themen weitgehend ignorieren. In einer globalisierten Welt muss es im Interesse der Schweiz sein, die internationale Mobilität der Schweizer in der Welt zu fördern oder diese zumindest nicht zu behindern.

68 Mitglieder des Auslandschweizerrats (ASR) trafen sich am 16. März im Berner Rathaus zu ihrer ersten von zwei jährlichen Sitzungen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen unter anderem der Finanzplatz Schweiz und die Steuerabkommen, welche die Schweiz mit den USA bereits unterzeichnet hat und mit Frankreich demnächst unterzeichnen wird. Die Delegierten hinterfragten insbesondere die Politik der Schweizer Regierung hinsichtlich der steigenden internationalen Mobilität der Schweizerinnen und Schweizer. Von den aktuell 716'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer leben 186'000 in Frankreich und über 76'000 in den USA, und die Gesamtzahl der Auslandschweizer nimmt jährlich weiter zu. Die Delegierten des ASR erörterten die Konsequenzen der oben erwähnten Abkommen für die im Ausland lebenden Schweizer Bürger.

Ein weiteres wichtiges Thema war das Auslandschweizergesetz, das zurzeit von der Staatspolitischen Kommission des Ständerats bearbeitet wird und welches von Ständeratspräsident Filippo Lombardi dem ASR persönlich präsentiert wurde. Auch das Thema der Massnahmendispositive des Bundes im Krisenfall erhielt viel Aufmerksamkeit.

 

Geleitet wurde die Sitzung von Jacques-Simon Eggly, dem Präsidenten der Auslandschweizer-Organisation.

 

Bankenbeziehungen: Ist FATCA die Lösung?

Seit vier Jahren beschäftigen sich die Delegierten des ASR mit den Beziehungen zwischen den Schweizer Banken und den Auslandschweizern. Viele Auslandschweizer können in der Schweiz kein Bankkonto mehr eröffnen oder müssen deutlich höhere Verwaltungskosten in Kauf nehmen als Inlandschweizer. Im August 2012 zeigten sich die Delegierten des ASR an ihrer Sitzung in Lausanne irritiert darüber, dass sich zwischen der Schweizer Regierung und der Schweizerischen Bankiervereinigung keine Lösung abzeichnete. Der Bundesrat nahm am 27. Februar 2013 zur Motion von Nationalrat Roland Büchel (SVP/SG) Stellung, die verlangt, dass alle Mitglieder der Fünften Schweiz die Möglichkeit erhalten, bei der Postfinance ein Konto zu führen. Roland Büchel, der auch Vorstandsmitglied der ASO ist, drückte seine Hoffnung aus, dass das Parlament der Motion zustimme, welche noch dieses Jahr im Nationalrat zur Abstimmung gelangen sollte. Im Falle einer Ablehnung der Motion werde der ASR den Druck auf die Postfinance weiter erhöhen, so Büchel.

 

Eine Lösung könnte sich immerhin für die in den USA wohnhaften Schweizerinnen und Schweizer ergeben, sofern das unterzeichnete FATCA-Abkommen in Kraft tritt. Das Abkommen soll Transparenz schaffen bezüglich der Deklarierung von Einkünften oder Vermögen von Personen, die sich in den USA niedergelassen haben, einschliesslich Schweizerinnen und Schweizern. Sobald die Deklarierung von Einkünften durch das Abkommen gewährleistet ist, besteht für Finanzinstitute nach Ansicht des ASR kein Grund mehr, die Eröffnung oder Verwaltung von Konten für Auslandschweizer abzulehnen. Folglich könnte dieses Abkommen eine Lösung für jene in den USA lebenden Schweizerinnen und Schweizer darstellen, die weiterhin Bankbeziehungen in der Schweiz unterhalten möchten. Die Inkraftsetzung des Abkommens wäre für die Banken mit hohen Kosten verbunden, die wahrscheinlich auf die Konteninhaber überwälzt würden. Der ASR plädierte diesbezüglich für angemessene Bankgebühren. Die Mitglieder des ASR formulierten schliesslich in einer Stellungnahme zum FATCA-Abkommen, dass die Schweizer Regierung bei Verhandlungen über internationale Abkommen die juristischen Interessen aller Mitbürgerinnen und Mitbürger wahrnehmen müsse, ohne sich dem Druck der Aktualität zu beugen.

 

Schweizerisch-französisches Erbschaftssteuerabkommen

Das im Juli 2012 von der Schweiz und Frankreich paraphierte Erbschaftssteuerabkommen sollte noch in diesem Jahr unterzeichnet werden und 2014 in Kraft treten. Im vergangenen August hatte der ASR in Lausanne einstimmig eine Resolution verabschiedet, die verlangt, dass das Erbschaftssteuerabkommen zwischen der Schweiz und Frankreich neu verhandelt wird und die Interessen jener Schweizer in Frankreich, welche von Verwandten in der Schweiz erben, verteidigt werden. Gemäss diesem Abkommen könnten in Frankreich lebende Schweizer mit französischen Erbschaftssteuern in Höhe von bis zu 45 Prozent belastet werden. Im Falle einer Erbschaft eines in Frankreich lebenden Schweizers wären von dieser Steuer auch Vermögenswerte in der Schweiz betroffen.

 

Nicolas Descoeudres, Chef Sektion Finanzfragen des EDA, informierte den ASR über die Strategie des Bundes rund um den Finanzplatz Schweiz im Allgemeinen sowie über die Aussichten der internationalen Verhandlungen in Steuerfragen im Besonderen.

 

Aktuelle Entwicklung im Hinblick auf das Auslandschweizergesetz

Ständeratspräsident Filippo Lombardi informierte über den Stand des Auslandschweizergesetzes, das zurzeit von der Staatspolitischen Kommission des Ständerates bearbeitet wird. Das Gesetz basiert auf einer von Filippo Lombardi eingereichten Initiative und wird neu unter dem Titel „Bundesgesetz für Schweizer Personen und Institutionen im Ausland“ behandelt, wodurch das ursprüngliche Anliegen in Form einer grösseren Vision noch mehr Gewicht erhält. Das Gesetz widmet sich unter anderem den politischen und sozialen Rechten der Auslandschweizer, dem konsularischen Schutz, den Informationswegen für die Mitglieder der Fünften Schweiz sowie der Frage nach der Rolle der Auslandschweizer-Organisation. Einige Punkte seien noch offen, so Lombardi, namentlich die Frage, ob das Gesetz über die Schweizer Schulen im Ausland in das Auslandschweizergesetz integriert werden solle. Das Auslandschweizergesetz ist deshalb grundlegend, weil es nicht nur zahlreiche heute verstreute Gesetze zusammenführt, sondern auch, weil es die Basis einer klaren Politik der Schweizer Behörden hinsichtlich der 10 Prozent im Ausland lebenden Personen der Schweizer Bevölkerung darstellt. Schliesslich ist vorgesehen, dass das EDA als einziges Departement für alle Fragen im Zusammenhang mit den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern zuständig sein soll. Das Gesetz wird gemäss den Ausführungen von Filippo Lombardi noch dieses Jahr im Parlament behandelt werden.

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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Neuwahlen des ASR für die Amtsperiode 2013 - 2017

Der Auslandschweizerrat (ASR) ist das repräsentative Organ der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Er vertritt die Interessen aller ausgewanderten Schweizerinnen und Schweizer in den politischen Kreisen der Schweiz. Der ASR spielt somit eine entscheidende Rolle für die Wahrung der Interessen der Auslandschweizer. Die Delegierten des ASR werden für die Periode von 2013 - 2017 neu gewählt.

Ein internationaler Aufruf richtet sich daher an alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die als Delegierte im ASR Einsitz nehmen möchten. Dieser setzt sich aus Vertretern der Schweizer Gemeinschaften im Ausland sowie aus Inlandschweizern zusammen. Als von den Behörden anerkanntes Sprachrohr der Fünften Schweiz vertritt der ASR die Interessen unserer Landsleute im Ausland und nimmt zu den politischen Fragen Stellung, die für diese von Belang sind. Er ist das «Auslandschweizer-Parlament», das oberste Organ der Auslandschweizer-Organisation (ASO) und tritt zweimal jährlich in der Schweiz zusammen. 

Von den insgesamt 700'000 im Ausland lebenden Schweizern sind fast 143'000 im Wahlregister eingetragen, um von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Wenn alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer einen Kanton bilden würden, wäre dieser bevölkerungsmässig der drittgrösste der Schweiz. Es ist deshalb äusserst wichtig, dass ihre Interessen auch in der Schweiz vertreten werden.

 

Finden Sie hier alle Informationen über die Neuwahlen des ASR für die Amtsperiode 2013 - 2017

https://www.swisscommunity.org/de/news/wahl-2013

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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Ab sofort gibt es die "Schweizer Revue" als Gratis-App für iPad und Android-Tablet

Lesen Sie jetzt die "Schweizer Revue" wann und wo immer Sie wollen auf Ihrem Tablet-PC!

Die mobile App "Schweizer Revue" kann auf Google Play und im App-Store von iTunes kostenlos heruntergeladen werden. Falls Sie bereits die frühere Version der "Schweizer Revue"-App auf Ihrem iPad installiert haben, müssen Sie diese zunächst deinstallieren. Für die neue App finden Sie eine detaillierte Anleitung auf www.revue.ch/app-dt.

Was die App der „Schweizer Revue“ für Sie bereithält:

 

  • Sie erhalten Zugriff auf alle Ausgaben der „Schweizer Revue“ – also auf sämtliche Sprachausgaben inklusive der Regionalausgaben.
  • In welcher Sprache die App angezeigt wird, hängt davon ab, welche Sprachparameter auf Ihrem Tablet-PC eingestellt sind.
  • Alle heruntergeladenen Ausgaben werden auf Ihrem Tablet-PC gespeichert. So können Sie auch offline bequem darauf zugreifen.
  • Wenn Sie „Push-Benachrichtigung“ eingestellt haben, werden Sie automatisch über jede neue Ausgabe der „Schweizer Revue“ informiert. Pro Ausgabe erhalten Sie jeweils nur eine Benachrichtigung.

 

Sie wollen die „Schweizer Revue“ ab sofort nur noch online lesen? Auf www.swissabroad.ch können Sie die Einstellungen Ihres Abonnements ganz einfach anpassen. Oder wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an das für Ihre Meldeadresse zuständige Konsulat. Wenn Sie Fragen zum Vertrieb der „Schweizer Revue“ haben, wenden Sie sich an die Telefonauskunft des EDA +41 800 24 7 365 oder schreiben Sie eine E-Mail an helpline@eda.admin.ch.

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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Die Schweiz vs. die Globalisierung?

91. Auslandschweizer-Kongress vom 16. - 18. August 2013 in Davos

In einer zunehmend globalisierten Welt gilt es für die Schweiz, ihre Position zu stärken, um einerseits wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits auch auf der internationalen Politbühne weiterhin eine Rolle zu spielen. Das Bankgeheimnis ist bald nur noch Geschichte, und unser Land gehört nicht der Europäischen Union an. Welche Strategie soll vor diesem Hintergrund verfolgt werden? Welches sind die Trümpfe der Schweiz, und wie sollen sie ausgespielt werden? Auf diese und viele weitere Fragen sollen im Rahmen des Auslandschweizer-Kongresses 2013 Antworten gesucht werden.

Unter dem Titel "Die Schweiz vs. die Globalisierung?" wird sich der 91. Auslandschweizer-Kongress der Globalisierung und ihren Auswirkungen auf die Schweiz widmen. Tatsächlich muss unser Land Mittel und Wege finden, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und auf globaler Ebene weiterhin sowohl ökonomisch als auch politisch eine Rolle zu spielen. Welche Strategie soll die Schweiz verfolgen – als kleines Land ohne Rohstoffressourcen und ohne EU-Mitgliedschaft, das auch daran ist, das Bankgeheimnis zu verlieren –, um auch im Globalisierungszeitalter auf der Gewinnerseite zu stehen?

 

Vor diesem Hintergrund repräsentieren die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer vielleicht die beste Karte, welche unser Land ausspielen kann, um die zukünftigen Herausforderungen zu erkennen und anzugehen. Und generell gilt, dass sich die Schweiz vermehrt auf die Mobilität ihrer Bürgerinnen und Bürger abstützen muss.

 

Prominente Rednerinnen und Redner, wie Franz von Däniken, ehemaliger Staatssekretär und politischer Direktor des EDA, werden im Rahmen des Auslandschweizer-Kongresses über ihre Visionen und ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Kongressthema sprechen, während die Kongressteilnehmer in Workshops das Thema vertiefen können. Schliesslich wird Eveline Widmer-Schlumpf, die Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements, im Namen der Landesregierung das Wort an die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer richten.

 

Während der drei Kongresstage werden sich rund 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt in Davos versammeln, um sich zu informieren, miteinander zu diskutieren, zu debattieren und Stellung zu beziehen und dabei in Kontakt mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu treten.

 

Interessiert? Dann bestellen Sie Ihr Anmeldedossier unter der E-Mail-Adresse communication@aso.ch.

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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Das Jugendangebot der ASO

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) heisst Jugendliche in der Schweiz willkommen, um Ferien zu verbringen, sich weiterzubilden, Kontakte zu knüpfen und danach einen vollen Rucksack mit wertvollen Erfahrungen nach Hause zu nehmen.

Ein kurzer Überblick über die diesjährigen Angebote:

 

Im Juni wird eine Gruppe junger Auslandschweizer eine Woche im Walliser Bergdorf Saas-Balen verbringen. Bei diesem Lager handelt es sich um ein gemeinnütziges Projekt, in welchem die Jugendlichen ihre Arbeitskraft der Gemeinde zur Verfügung stellen. Nach den erfreulichen Rückmeldungen der letzten Jahre möchte die ASO diese Erfahrung weiteren Jugendlichen ermöglichen.

 

In den beiden Sommer-Camps im Berner Jura wird viel Sport getrieben. Das aufgestellte ASO-Team betreut und fördert die Jugendlichen in unterschiedlichen Sportarten. Die Teilnehmenden schliessen Freundschaften zu anderen Auslandschweizern, verständigen sich spontan in fremden Sprachen und lernen Eigenheiten und Spezialitäten der Schweiz kennen.

 

Die Adventure-Reise richtet sich an Jugendliche, welche sich gerne in der Natur bewegen und motiviert sind, ihre Erfahrungen einzubringen, damit das Lager zu einem bleibenden Erlebnis für alle Beteiligten wird.

 

Die ASO hat ihre Sprachkurse weiter entwickelt. Alle Deutsch- und Französischkurse werden diesen Sommer in zwei Niveauklassen angeboten; für den Unterricht wurde ein spezifisches Lehrmittel entwickelt und das Rahmenprogramm entspricht den Bedürfnissen der Jugendlichen.

 

In den letzten Jahren haben bereits zahlreiche Jugendliche ein Bildungsprogramm der ASO besucht. Bei diesem Angebot wählen die Teilnehmenden vor dem Aufenthalt eine Studienrichtung oder eine Ausbildung, welche sie interessiert. Die ASO stellt den Jugendlichen dann ein zweiwöchiges Schnupperprogramm an führenden Ausbildungsstätten in der Schweiz zusammen, berät sie individuell und eröffnet ihnen wertvolle Kontakte.

 

Ein zweites individuelles Programm richtet sich an Jugendliche, welche die Schweiz auf eigene Faust bereisen möchten. Das Projekt nennt sich „Entdecke die Schweiz“. Die ASO macht den Teilnehmenden Reise- und Exkursionsvorschläge zu einem gewählten Thema (z. B. Wasser, Architektur, Geschichte oder Verkehr). Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besuchen die Auslandschweizer berühmte Sehenswürdigkeiten und berichten darüber. Auch Erwachsenen steht dieses Angebot offen. Untergebracht sind die Teilnehmenden bei einer Schweizer Gastfamilie.

 

Vor dem Auslandschweizer-Kongress in Davos organisiert die ASO ein Jugendseminar vor Ort. Ein Seminarleiter der ASO diskutiert mit den Jugendlichen das Kongressthema „Die Schweiz vs. die Globalisierung?“. Zudem lernen die Teilnehmenden Wissenswertes und Aktuelles rund um den Themenbereich Kommunikation kennen.

 

Die ASO freut sich auf spannende Sommerprojekte mit motivierten Jugendlichen. Informationen und Anmeldung unter www.aso.ch

 

 

28.03.13, Tom Morgenegg, Jugenddienst
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Partnerschaft zwischen Schweiz Tourismus und der Auslandschweizer-Organisation

Durch ihre Partnerschaft können die Auslandschweizer-Organisation (ASO) und Schweiz Tourismus die im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer besser auf ihre Aktivitäten hinweisen. Die beiden Organisationen sind traditionell mit der Fünften Schweiz eng verbunden.

Schweiz Tourismus freut sich sehr, die Namen der glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner eines Kurztrips in die Schweiz bekannt geben zu können. An der Verlosung haben alle Schweizerinnen und Schweizer teilgenommen, die dem „Netzwerk Schweiz“ im Jahr 2012 beigetreten sind.

Gewonnen haben: Olivier Moullet (Frankreich), Nikolina Stankovic (Bosnien-Herzegowina), Markus Real (Lichtenstein), Francisco Campiche (Brasilien), Peter Schuetz (Australien) und Hans Egg (USA).

Das „Netzwerk Schweiz“ und die Hoteliers der verschiedenen Reiseziele freuen sich darauf, die Gewinner in der Schweiz begrüssen zu dürfen.

 

Auch im Jahr 2013 nehmen alle neuen Netzwerk-Schweiz-Mitglieder automatisch an der Verlosung eines Kurztrips durch die Alpen und Städte der Schweiz teil. Das Teilnahmeformular finden Sie auf www.myswitzerland.com/aso.

 

Wenn Sie dem „Netzwerk Schweiz“ beitreten möchten, besuchen Sie die Rubrik „Netzwerk Schweiz“ unter: www.myswitzerland.com/aso 

 

Sie wollen Mitglied werden von SwissCommunity.org? Besuchen Sie folgende Website, um sich anzumelden: www.swisscommunity.org

 

Für weitere Informationen zu den Angeboten der ASO werfen Sie doch einen Blick in die Rubrik „Angebote“ auf unserer Website: www.aso.ch

 

 

28.03.13, Ariane Rustichelli, Communications & Marketing
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