17.08.13 Die Auslandschweizer - ein Trumpf im Zeitalter der Globalisierung

Medienmitteilung

An diesem Wochenende haben sich Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer in Davos zu ihrem 91. Kongress getroffen. «Die Schweiz vs. die Globalisierung?» war diesmal das Thema des Kongresses. Die Plenarversammlung hat sich heute mit der Bedeutung und den Auswirkungen der Globalisierung für und auf die Schweiz befasst. Zur Eröffnung sprach Franz von Däniken, ehemaliger Staatssekretär und politischer Direktor des EDA. Danach stand die Globalisierung in drei Workshops zur Diskussion. Zahlreicher Bundesparlamentarier sowie Persönlichkeiten aus der Wissenschaft haben daran teilgenommen. Schliesslich wandte sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im Namen der Landesregierung an die Kongressteilnehmer.


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16.08.13 Globale Strategie für die Auslandschweizer ist dringend nötig

Medienmitteilung

Im Vorfeld des Auslandschweizer-Kongresses, der heute Abend eröffnet wird, kam der Auslandschweizerrat heute in Davos zur ersten Sitzung der Legislaturperiode 2013-2017 zusammen. Auf der Traktandenliste standen zwei Stellungnahmen: eine zum Auslandschweizergesetz und eine zur elektronischen Stimmabgabe. Rege diskutiert wurde auch über das von Frankreich und der Schweiz unterzeichnete Erbschaftssteuerabkommen. Rund 180 000 in Frankreich lebende Schweizer könnten davon betroffen sein. Anwesend war aus diesem Grund auch der französische Botschafter in Bern, Michel Duclos.


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05.08.13 ASO und SJAS sprechen ihr Beileid aus

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) und ihre Partnerorganisation, die Stiftung für junge Auslandschweizer (SJAS), haben mit Betroffenheit vom Tod einer zwölfjährigen Auslandschweizerin Kenntnis genommen, die in einem von der Stiftung SJAS organisierten Sommerlager im Tessin verunfallt ist.


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11.07.13 Frankreich wird Steuern in der Schweiz erheben können

Pressemitteilung

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) hat die Unterzeichnung des Erbschaftssteuerabkommens zwischen der Schweiz und Frankreich mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Dieses Abkommen lässt die Interessen der 180 000 in Frankreich lebenden Schweizer klar ausser Acht. Zudem schafft es einen Präzedenzfall, indem es erstmals einem Drittstaat erlaubt, Steuern auf Schweizer Territorium zu erheben.


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