24.03.12 E-Voting für alle - die Zukunft der Demokratie

 


Pressemitteilung

Heute hat sich in Bern der Auslandschweizerrat (ASR) zu seiner Frühjahrssession versammelt. Im Zentrum der Diskussionen stand die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für eine einheitliche Politik für Auslandschweizer. Weitere Themen waren die Notwendigkeit einer raschen Einführung von E-Voting für alle, das konsularische Netz der Schweiz im Ausland sowie das angespannte Verhältnis zwischen den Schweizer Banken und den Schweizer Bürgern im Ausland. Dieser letzte Punkt war auch Gegenstand einer Resolution, die vom Rat einstimmig angenommen wurde.

  

132 Mitglieder des Auslandschweizerrates (ASR) sind heute im Berner Rathaus zur ersten ihrer beiden Jahressitzungen zusammengekommen. Geprägt wurde der Tag vor allem von den Diskussionen um eine Rechtsgrundlage in Form eines Gesetzes für die Auslandschweizer. Hierbei geht es um die Frage, welche Politik unser Land gegenüber seinen 700’000 Bürgern im Ausland verfolgen will, und im weiteren Sinne auch darum, den richtigen Umgang mit der zunehmenden Mobilität der Schweizer Bevölkerung zu finden. Was die Forderung nach einer raschen und umfassenden Einführung von E-Voting für die Wähler anbelangt, unterstützen die Mitglieder des ASR die im Januar von der Auslandschweizer-Organisation (ASO) lancierte Petition. Damit soll die Beteiligung an der direkten Demokratie in der Schweiz für die 143’000 in einem Stimmregister eingetragenen Auslandschweizer erleichtert werden.

Besonders angeregt debattiert wurde über die erfolgte Schliessung von Konsulaten und über das angespannte Verhältnis zwischen Schweizer Banken und Auslandschweizern.

Geleitet wurde die Sitzung von Jacques-Simon Eggly, Präsident der Auslandschweizer-Organisation.

 

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Resolution Banken

 

 

 


 

ASO

 
 

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