Nach einer postobligatorischen Ausbildung möchten sich die meisten Absolventen entweder sofort oder nach einem kurzen zeitlichen Unterbruch weiterbilden, da es in er Regel mehr als eine Matura oder einen Lehrabschluss braucht, um eine berufliche Karriere zu machen. Viele Maturanden nehmen deshalb ein Hochschulstudium auf. Lehrabsolventen können auch andere Wege auf der Tertiärstufe nutzen, um sich weiterzubilden und so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Um den wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen gerecht zu werden, wurde in den letzten Jahren die Tertiärstufe neu gegliedert und erweitert. Grundsätzlich kann man bei der Tertiärausbildung folgende zwei Richtungen unterscheiden:
Es handelt sich bei den meisten Ausbildungen um Vollzeitausbildungen, deren Dauer sehr unterschiedlich ist.
Diese Ausbildungen auf Tertiärstufe werden vom Bund und den Kantonen finanziert. Aus diesem Grund sind die Kosten für Semestergebühren, Unterrichtsmaterialien und Exkursionen verhältnismässig niedrig. Mehr ins Gewicht fallen meistens die Lebenshaltungskosten.
Diese Ausbildungen sind in der Regel stipendienberechtigt, wenn es sich um Erstausbildungen handelt.
Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungen und den Aufnahmebedingungen wendet euch bitte an die kantonalen Berufs- und Studienberatungsstellen oder direkt an die entsprechende Ausbildungsinstitution.